RIPPELMARKEN werbung und markenkommunikation
11. März 2011

Plagiate in der Werbung

Selbstverständlich befassen auch wir Rippelmarken uns kritisch und höchst differenziert  mit dem Thema „Plagiat“. Plagiate können als Urheberrechtsverletzung richtig ins Geld gehen. Immerhin produzieren wir übers Jahr gerechnet mit den Inhalten unserer Kundenmagazine, Bücher, Themenbroschüren, Internetseiten und Prospekte mindestens so viel Textmenge wie in einer zwei Pfund schweren Habilitationsschrift inkl. Fußnoten und Literaturverzeichnis steckt. Hand aufs Herz: Kommen wir da wirklich ganz ohne abzukupfern aus? Ehrenwort: Jawohl, wir kommen ohne Copy & Paste aus. Schließlich haben wir unseren Stolz und klauen wenn überhaupt höchstens bei uns selbst. Wir nennen das aber anders und sprechen vornehm von „Ideenrecycling“.



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